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Freeletics - Die ersten Helldays

Diese Woche waren meine Helldays, dass heißt man macht nicht mehr ein oder zwei Workouts, sondern drei.

Insgesamt war ich jeden Trainingstag mindestens 60 Minuten beschäfftigt, was wirklich hart war. Zum Glück sind bei den ersten Helldays nur 3 Trainingstage angesetzt.

Helldays haben -für mich- auch nichts mehr mit Spaß am Sport zutun, sondern es war Qual. Es ist nur um sich und der Welt zu beweisen, dass man es kann, dass man seinen Schweinehund bezwingen kann.

Ich habe mir vorher keine Taktik zurecht gelegt um dieses Martyrium zu bestehen, sondern hab einfach losgelegt und soviel gemacht wie ich körperlich und zeitlich geschafft habe.

Da ich ja auch Familienvater bin und mein Sohn diese Woche viel Aufmerksamkeit gefordert hat, hab ich an zwei der drei Tage erst eine Übung, dann Pause und dann die anderen zwei Übungen direkt nacheinander gemacht.

Zugegebener maßen, nach Helios am ersten Tag, hätte ich auch sonst nichts mehr geschafft. Diese Übung als Auftakt für einen Hellday war die Hölle. Der Muskelkater hat nicht mal bis zum nächsten Tag gewartet, sondern hat mich direkt nach der Session hart getroffen.

Zum Glück waren die anderen beiden Sessions dann "nur noch" zwei kurze Übungen.

An Tag zwei habe ich dann alle drei Übungen direkt hintereinander durchgezogen und wie jedes mal wenn Dione mein Gegner ist, stelle ich hinterher fest, dass man soviel trainiern kann wie man will, aber Dione schafft einen -mich- immer!

Am letzten Hellday standen dann drei ausgewachsene Trainings auf dem Plan, keine Max Session und auch kein kurzes Intermezzo wie Poseidon.

Also Augen zu und durch, Zähne zusammenbeißen und diese Woche endlich beenden. Begonnen hats mal wieder mit Dione, welche heute gefühlt leichter als am zweiten Tag war, aber immer noch ein Biest ist. Geschafft hat mich aber diesmal Artemis.

Bereits nach den Pullups konnte ich meine Arme kaum noch bewegen, aber was will man machen, Aufgeben ist keine Option. Auch wenn 100 Pushups direkt nach 50 Pullups wirklich 'n hartes Brot ist. Aber die letzten Burpees nach den Pushups und den Squats waren westenlich schlimmer!

Jetzt ist es vorbei, geschafft und endlich Wochenende. Da wie bereits erwähnt die Helldays -für mich- kein Spaß am Sport mehr sind, bin ich auch nicht Stolz es geschafft zu haben, sondern ich bin einfach nur froh, dass es vorbei ist.

Ich hoffe, dass ich bis zur Hellweek mit fünf Trainingstagen genug Muskeln aufgebaut habe, dass mich diese Menge an Übungen nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.